Archive for Jugend

Reihenweise Höhe-Punkte!

Für einen erlebnisreichen Ausflug – der erste Kletterwaldeintrag!

Ort: Neroberg in Wiesbaden

Erreichbar: Buslinie 1 von Wiesbaden Hbf bis Endstation Nerotal, dann Nerobergbahn oder 15min zu Fuß/ kostenlose Parkplätze direkt auf dem Neroberg

Gleich einen ganzen Tag einplanen – auf dem Hausberg Wiesbadens gibt es Erlebnisse satt!

Wer nicht mit dem Auto (30min von Frankfurt), sondern mit der Bahn anreist hat das Erste schon bevor es richtig los geht. Die  Nerobergbahn (für weitere Infos dem Link folgen) ist eine historische Drahtseilbahn, die das Nerotal (Bushaltestelle) mit dem Neroberg verbindet. Alternativ sind es bis zum „Gipfel“ 15-20 Minuten Fußweg.

Der Kletterwald öffnet seine Pforten von März/April bis November, jeweils ab 13 Uhr – am Wochenende, an Feiertagen und während der Ferienzeit ab 9 Uhr. Das gilt auch für Tage an denen es leicht regnet, denn durch das dichte Blätterdach ist man recht gut geschützt (ist tatsächlich so).

Generell ist das Klettern erst ab 8 Jahren möglich und unter 12 Jahren muss für 2 Kinder je ein Erwachsener mit. Zudem benötigen Minderjährige eine Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.

Die Ausrüstung ist im Preis inklusive – nur feste Schuhe sollte man mitbringen. Freundliche und kompetente Kletterprofis geben eine Einführung in die Kletterwald-Regeln und die Sicherung und nach einem kurzen Übungsparcour geht los.

Die große Auswahl an Parcours in verschiedenen Höhen und Schwierigkeitsstufen hat für jeden Kletterer etwas zu bieten. Man ist durchgängig gesichert und fühlt sich auch wirklich so. Und wenn man erst einmal einen Parcour und ein paar schwierige Elemente überwunden hat ist der innere Stolz mächtig!

Fazit: Mit Sicherheit ein großes Vergnügen!

Vielen Dank an Thorsten Held für die Bereitstellung der oberen Photoreihe.

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BMX, Rollen, Skaten

Ein Eintrag über Pipes für Skater, Blader und BMX-Fahrer.

Ort: Ginnheimer Wäldchen

Erreichbar: U1 Haltestelle Niddapark

Kein großer Skatepark, aber die Betonelemente (u.a. Pipe, Coping-Ramp, Olli-Box, Grind-Stufe) sind in gutem Zustand. Bemerkenswertes Detail am Rande: bei den Sitzmöglichkeiten hat man mitgedacht und keine schnöde Bank,  sondern jugendlichere „Barhocker-Bänke“ aufgestellt.

Ort: Friedensbrücke

Erreichbar: 10min Fußweg vom Hauptbahnhof

Hier gibt es etwas mehr Elemente als im Niddapark. Vier Rampen und zwei provisorische Elemente die sich verschieben lassen. Unter der Friedensbrücke kann man sich zudem auch bei Regen treffen.

Und ansonsten trifft man Skater auch immer noch an der Hauptwache. Obwohl es dort keine gefertigten Elemente gibt ist hier immer was los.

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Schau! Spiel! Schauspiel!

Wie versprochen soll es in diesem Blog ja nicht nur um die Spielplätze von Kindern gehen. Hier also der erste Eintrag für Jugendliche… aber nicht nur!

Ort:  Schauspiel Frankfurt am Willy-Brandt-Platz

Für: 14 bis 26 – Jährige, die immer schon die Bühne erobern wollten

Erreichbar:  Tram oder U-Bahn Hst. Willy-Brandt-Platz

„Den Spielwütigen: Hier ist Eure Bühne!“ – diese Worte schallen einem auf der Website des Jungen Schauspiels entgegen. Und so ist es auch.

Für einen einmaligen Beitrag von 20€ pro Spielzeit kann man tief in die Welt des Theaters eintauchen. Workshops, Projekte, Gespräche mit den bekannten Schauspielern,  intensive Blicke in die Welt auf aber auch hinter die Bühne sei es die Maske, das Bühnenbild oder die Dramaturgie. Und der freie Eintritt in 3 Inszenierungen ist auch noch dabei.

Wer Mut und Spontanität mitbringt, der sollte gar nicht lange zögern und sich bei Klara Buchtova oder Rainer Klose, den Theaterpädagogen am Schauspiel melden.

Und warum „nicht nur für Jugendliche“? Die Stücke der jungen Schauspieltalente werden natürlich im Schauspiel aufgeführt. Persönlich habe ich zum Beispiel „Falfischbauch“ (eine Ernst Jandl Collage) gesehen. Ich kann nur sagen es lohnt sich!

Fazit: Wer nicht mitmacht muss sich mindestens die Stücke ansehen!

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